Dieser Essay ist ein Plädoyer für Körperübungen und die entsprechende Auseinandersetzung mit den durch die Übungen angestoßenen Lebensthemen und Widerständen. Autoethnografisch nähern sich die Autoren den Phänomenen der Heilung, des Groundings, den erlebten Grenzen und den Möglichkeitsräumen des eigenen Erlebens an. Ihre leitenden Konzepte und tragenden Ideen sind dabei Körper- und Charakterpanzerungen, Reichs dreischichtiges Charaktermodell, die therapeutische Reise im Sinne einer mittelalterlichen Wanderschaft und Serendipität. Persönliche Erlebnisse rund um die Überwindung erlebter Grenzen und die Schaffung neuer Möglichkeiten runden den Essay ab.
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